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Base Jump
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Beim Standardprotokoll „Base Jump“
werden je 3 beidbeinige elasto- und statodynamische Sprünge und je 3
einbeinige Sprünge mit jedem Bein durchgeführt. Aus den Mittelwerten
der jeweils gleichen Versuche können komplexe Diagnoseparameter wie
der „Effect of Prestretch“ oder das „Bilaterale Defizit“ errechnet
werden, die Auskunft über die neuromuskulären Leistungsfähigkeit
geben. |
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Loaded
Jump

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Das Loaded Jump - Modul dient zur Diagnose maximaler
Muskelleistungen in verschiedenen muskulären Aktionsformen und
Widerstands- bzw. Geschwindigkeitsbereichen. Der Proband hat dabei
die Aufgabe, gegen steigende Zusatzlasten maximal explosiv zu
beschleunigen. Die Aktion kann dabei stato- oder elastodynamisch durchgeführt werden. In der Regel
wird die Last in 20% Stufen des Körpergewichtes gesteigert. Anhand
der resultierenden Maximalleistungskurve (vgl. Grafik links) können
sowohl die Ausprägungen von Schnellkraft- und
Maximalkraftfähigkeiten beurteilt als auch Entwicklungspotenziale zu
deren Optimierung abgeleitet werden.
Dazu wird der Kurvenverlauf der Muskelleistung über die Laststufen,
die Differenz zwischen den Aktionsformen (elasto-/statodynamische
Differenz = Abstand zwischen blauer und oranger Kurve) und spezielle
Parameter wie die exzentrische Maximalkraft im
Dehnungsverkürzungszyklus analysiert.
Ableitung von Schnellkraft- od. Maximalkraftdefiziten
Beurteilung der neuromuskulären Aktivierungsfähigkeit
Messung des absoluten Kraftpotenziales
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Reactive
Jump
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Das "Reactive Jump Modul" enthält ein
vorgefertigtes Testprotokoll für die Durchführung von
Reaktivsprüngen aus 20cm/40cm/60cm Fallhöhe. Dargestellt werden
Raktivkraftindices über errechnete Fallhöhen.
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Stabilogramm
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Die Echtzeitdarstellung der Kraftverteilung ist optisch so
aufbereitet, dass die Versuchsperson ihren Bewegungsverlauf
unmittelbar steuern und korrigieren kann, indem nicht nur die
aktuelle Position des Kraftansatzpunktes sondern auch der zeitliche
Verlauf dargestellt werden. Dadurch können die afferenten
Bewegungsrückmeldungen mit dem objektivem Feedback des Messsystems
abgeglichen werden. Die aktuelle Position des Kraftansatzpunktes
wird in der Grafik mit einem Punkt angezeigt und der Verlauf des
Kraftansatzpunktes innerhalb der letzten Sekunde wird mit einer
dünner werdenden Linie gezeichnet.
Kontrolle der Körperachsenstabilität bei langsamen und dynamischen
Bewegungen
Leistungsverbesserung durch Koordinationsoptimierung
Lernen von komplexen Kraftübungen
spezifische Koordinationsübungen (zB beidbeiniger od. einbeiniger
Stand auf stabiler od. labiler Unterlage)
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